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Pressekritik zum Schmökern:


Der neue Tag 5.11.09 von Andrea Prölß
Sex, Crime und Frauen mit Brustpanzern und Kartoffelnamen

die fabelhafte Opern-Kabarettistin Katharina Herb präsentiert ihr neues Programm in Regensburg.
... Grandezza vom Scheitel bis zur Sohle ihrer High-Heels. Doch hinter dieser Fassade lugt immer wieder eine herrlich komische, liebenswürdige Komödiantin hervor, die sich und ihr Metier gekonnt auf den Arm nimmt.

Mittelbayerische Zeitung 6.02.09 von Flora Jädicke
Es war Liebe auf den ersten Blick. ... Von der ersten Sekunde bis zum großen Finale in Nabucco waren die Klassikliebhaber Gefangene des Opernmädels von nebenan. ... Katharina Herb verzaubert das Publikum.... Das muss man erlebt haben.

Rhein Main Presse 8.12.08 von Linda Sohn
Die Wahlmünchnerin und gebürtige Dielheimerin wirkt als Opernkabarettistin jenseits von Klischees und Konformität ...

Ruhr Nachrichten 18.11.08
In die Herzen der Zuschauer hat sich Opernkabarettistin Katharina Herb gesungen. Wie bereits vor zwei Jahren erhielt sie die höchste Wertung.


Rhein Neckar Zeitung 15.09.08 von Anton Ottmann

Sie sang Trauriges, dass dem Zuschauer beinahe die Tränen kamen, bot Heiteres zum Mitlachen und Leidenschaft zum Bersten. Ihre Stimme ist voll und meistert Höhen wie Tiefen gleichermaßen gut. Sie kann Töne aushalten, bis es den Zuschaeuern schier den Atem nimmt

hamburger Morgenpost 25.07.08 von Sabine Henning

... sprühte ihre Show vor Witz. Schreiend komisch kontrastierte sie die erhabenen Gesten der Oper mit allzu Menschlichem.

Kölner Stadtanzeiger 31.10.07 Marianne Kolarik
… einem Programm, das einmal mehr zeigt, welch grandiose Wirkung man entfalten kann, mit der Dekonstruktion von Opernarien. Die … Sängerin bringt das Kunststück fertig, klassische Musik vom Sockel zu holen, ohne ihr den Zauber zu nehmen. Das muss man einfach gesehen und gehört haben.

Welt am Sonntag vom 21.1.07 von Paul barz
Etwas frech, manchmal leise zotig, aber immer tadellos gesungen, mit schön schwingender, um Höhen nicht verlegenen Stimme und voller kleiner ironischer Anführungszeichen für das Medium Oper, diesem wunderlichsten Kind der Theatergeschichte.

mj Hamburger Tageblatt 17.01.2007
Ein ebenso vornehmes wie vergnügliches Unterfangen ist es, dem sich Katharina Herb verschrieben hat ... Es wurde schliesslich mehr als Zeit, die Oper von ihrem angestaubten Ruf zu befreien.

Hamburger Morgenpost vom 24.1.07 von HEIKO KAMMERHOFF

"Fast wie in der Scala! ... Herb, in einer ausgefeilten Robe aus Plastiktüten, die sie der jeweiligen Arie auf verblüffende Weise anpassen konnte, nimmt die Oper zwar durchaus ernst, geht aber mit einer entwaffnenden Leichtigkeit an die manchmal doch reichlich sperrige Bühnenkunst heran."

Hamburger Abendblatt vom 24.1.07
Die Schlampe an der Rampe ... "Orgien in Arien" , die amüsant waren, leicht anrüchig und dennoch zumindest halbwegs stubenrein ... Am Ende tobte das Publikum ... Für große Oper ist eben auch in der Kleinkunst Platz.

Kölner Stadtanzeiger, von Marianne Kolarik, Ende März 06
In ihrem zweiten Programm zeigt Karharina Herb, dass man selbst indiisponiert „schwere“ klassische Musik, mit Leichtigkeit, Improvisationsgabe, Bühnenpräsenz und mimischer Originalität kombinieren kann. Heraus kommt ein prickelndes Gebräu, das sogar Opernverächter mundet.

Westfälische Nachrichten, von Sunhild Salaschek, 30.1.06
Lustvoll und äußerst unterhaltsam. ... Stehende Ovationen für eine Kabarettistin? Und ob!

Anneliese Euler, Main Echo, 28.11.05
Nach diesem Abend mit Katharina Herb im Hofgarten Aschaffenburg wird Oper für ihre ehrfürchtigen Verehrer nie mehr das sein, was sie vorher war. Wer es noch nicht wusste: Oper ist hocherotisch. ... "Primadonna Assoluta" Katharina Herb

Lisa Koch, erlanger Nachrichten, 25.10.05
Opern-Kabarett ist ein ganz und gar unerforschtes Comedy-Genre mit ungeahnten und sehr erfrischenden Möglichkeiten, das Katharina Herb nun aus der Wiege geholt hat und ihm erste, vielversprechende Form verleiht. Die Zuschauerressonanz ... beweist, dass sie einen bestimmten Nerv getroffen haben muss.

wes, Süddeutsche Zeitung, 19.09.05
Alleine steht sie für zwei Stunden auf der Bühne ... und führt in die wundervolle Welt der Oper ein. ... Sex, nicht überstrapaziert, ist ein feiner, von ihr gewählter Weg, ihr Publikum in diese Welt hinein zu begleiten:

Mathias Hejny, AZ München vom 23./24.4.05
Wenn die Wahlmünchnerin auftritt, passt große Oper auch in die kleinste Hütte. Ein digitales Taschenorchester sorgt "billig und willig" für die passende Grundlage, und neben der genannten Reizwäsche genügen ein paar Streifen roter Müllsäcke für die Darstellung von Abendrobe, Callas-Stola, jodelkompatiblem Dirndl, sadomasopraktischer Fesselung oder Walküren-Konfektionsgrößen.

Barbara Welter, TZ München vom 21.4.05
Nicht nur stimmlich ein Hochgenuss, auch optisch ist die Dame in roter Corsage und einer Plastikrobe, die jede, noch so gewagte Änderung mitmacht, einfach eine Schau!

Pressetext: © 2010 Katharina Herb

Katharina Herb – Deutschlands erste Opernkabarettistin
mit ihrem vierten Programm:

400 Jahre Sex in der Oper

Vergesst Eure Meinung über Oper. Glaubt nie wieder, Wagner wäre langweilig und denkt bloß nicht,
klassische Sänger seien Schlachtschiffe. Nein - Titten können nicht singen, aber die Diva zeigt Euch wies geht.
Mit dem Mund.

Reicht das? Nein? Ihr wollt Inhalte? Okay meinetwegen: Ihr werdet mich sehen in sämtlichen Rollen aus dem Ring des Nibelungen, als Carmen, als Don José und als Troubadour, als Königin der Nacht und als Fifth Element-Diva. Und alle singen über Sex, den sie nie hatten und so gern hätten. Und das alles an einem Abend! Naja, ich kürze ein bisschen. Ich schmeiße das raus, was sowieso nur Hardcorefans interessiert. Und lasse die schön knackigen Arien übrig, die jedem gefallen. Lecker.

Kostenloser Nebeneffekt: Einen Abend mit mir und Ihr spart Euch hundert Stunden Plüschpupserei
und kriegt was auf die Ohren
und auf die Augen
und könnt mitreden
und Eure Schwiegermütter beeindrucken.

Und übrigens: ja, ich bin echte Opernsängerin, auch wenn man mir´s nicht ansieht!
Jetzt aber!

(Wenn Ihr den nächsten Satz lesen könnt, war Euer Pressebüro der Meinung, Ihr vertragt das)
Arsch hoch und hingehn!
*

Bass erstaunter Sopran und Alt gewordener Tenor? Stimmphänomen Katharina Herb macht alles. Gern. 

* ich wette in Lüdenscheid wird der nicht gedruckt!



Buch: Katharina Herb, München
Musikproduktion: Katharina Herb, Christoph Müller, Marc A. Leopold
Kostüm: Herbert Leibin, Berlin/Zürich, http://www.hl-highlight.de
Fotos: Christian Marquardt, Berlin, http://www.christianmarquardt.de
Marketing: Marc A. Leopold, München
Technik: http://www.real-works.de